Ja zu Schütze = Ja zur Selbstständigkeit und Ja zur Stadtentwicklung

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Beim Lesen des CDU-Interviews mit ihrem eigenen Kandidaten in der letzten Ausgabe haben wir uns die Augen gerieben. Wir hatten uns eigentlich auf einen sachlichen und fairen Wahlkampf geeinigt. Leider wurde sich nicht daran gehalten. Es grenzt schon an Verleumdung, uns Eingemeindungsabsichten zu unterstellen. Wir haben uns als SPD immer(!) für den Erhalt der Selbstständigkeit eingesetzt - gemeinsam mit allen anderen Fraktionen. Mehr noch: Dr. Bernd Klose (SPD) hat als OBM von Markkleeberg für die Selbstständigkeit gekämpft und vor Gericht gegen das CDU-Gesetz zur Eingemeindung gesiegt. Karsten Schütze beugt einer Eingemeindung stets strategisch vor. Auch die Stadträte dürften sich in ihrer Arbeit durch die Äußerungen des CDU-Kandidaten nicht gewürdigt fühlen. Da wurde behauptet, es gebe keine Innenstadtentwicklung. Nein?! Gab es 2015 keinen Ideenwettbewerb „Neue Mitte“ mit Bürgerbeteiligung? Wurde 2016 kein Sportbad gebaut, 2018 kein Bahnhof und 2019 kein Kunstwinkelplatz saniert, die Rathausstraße nicht erneuert? Aktuell läuft ein Investorenwettbewerb, um die Flächen gegenüber der Rathausgalerie und neben dem Bahnhof zu entwickeln. Noch im Herbst soll der Stadtrat entscheiden, welcher Investor den Zuschlag erhält. Wer sich in den letzten Jahren für die Markkleeberger Stadtpolitik interessiert hat, kennt die Zeitpläne für die Entwicklung der Neuen Mitte. Wenn sich unsere Stadt also weiter gut entwickeln und die Selbstständigkeit erhalten bleiben soll, dann kann es nur einen OBM geben: Karsten Schütze. Ihre SPD Markkleeberg

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