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Gemeinsam unser Markkleeberg gestalten

Markkleeberg soll eine Sportstadt bleiben

Die Förderung des Sports ist für uns selbstverständlich, denn Markkleeberg war und ist eine Sportstadt und soll es natürlich auch bleiben. Immerhin gibt es in unserer Stadt über 20 Sportvereine, in denen rund 5.800 Markkleeberger/innen jeden Alters eine qualifizierte sportliche Betätigung mit oder ohne Wettkampf ermöglicht wird. Jeder dieser Vereine verdient es, gefördert zu werden. Dabei muss die besondere Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie sozial Schwächeren weiter ausgebaut werden. Die für die Nutzung der Sportanlagen erhobenen Entgelte müssen weiterhin moderat bleiben. Die für den Schul- und Vereinssport notwendige Infrastruktur muss erhalten und - wo erforderlich - zügig modernisiert oder erweitert werden. Insbesondere die Dreifelderhalle, der Sportpark Camillo Ugi und die Sporthalle Schulstraße sind hier von hoher Priorität. Um noch mehr Markkleeberger/innen eine attraktive Stätte für Sportwettkämpfe und Kulturveranstaltung mit viel Publikum zu ermöglichen, muss zudem schnellstmöglich der im Markkleeberger Leitbild 2030 verankerte Bau einer zentral gelegenen Multifunktionshalle für Sport und Kultur realisiert werden. Daneben werden aber auch Investitionen in den Kanupark notwendig sein. Dieser genießt international ein großes Ansehen und ist beste Werbung für Markkleeberg. Für alle Investitionsmaßnahmen sind wie bisher maximale Fördermittel einzuwerben. Dafür stehen wir im Stadtrat ein. Gern nehmen wir Ihre Anregungen auf, denn wir möchten miteinander unser Markkleeberg gestalten. Ihre SPD Markkleeberg

Wahlkampfstände der SPD Markkleeberg

Der Termin der Kommunalwahl am 26. Mai rückt immer näher. Die Markkleeberger Sozialdemokraten sind im Vorfeld mit insgesamt zehn Wahlkampfständen vor Ort.

Hierzu erklärt Sebastian Bothe, Vorsitzender des Ortsvereins SPD Markkleeberg: „Wir kommen seit Jahren regelmäßig mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch - auch außerhalb der Wahlkampfzeiten. In den kommenden Wochen bis zur Kommunalwahl möchten wir diesen direkten Kontakt vor Ort nun intensivieren. Uns ist wichtig, dass die Markkleebergerinnen und Markkleeberger ausreichend Gelegenheit haben, mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten über unsere kommunalpolitischen Ziele für die kommenden fünf Jahre ins Gespräch zu kommen. Denn wir möchten gern miteinander unser Markkleeberg gestalten.“

Folgende Wahlkampfstände wird es geben:

Freitag, 10. Mai, 15-17 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Freitag, 10. Mai, 17-19 Uhr: Kaiserweg (Hintereingang Marktkauf)
Samstag, 11. Mai, 10-12 Uhr: Rathausgalerie
Freitag, 17. Mai, 15-17 Uhr: Trigaleria
Freitag, 17. Mai, 17-19 Uhr: Bahnhofsvorplatz Mitte
Samstag, 18. Mai, 10-12 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Mittwoch, 22. Mai, 16-18 Uhr: Trigaleria
Freitag, 24. Mai, 15-17 Uhr: Rathausgalerie
Freitag, 24. Mai, 17-19 Uhr: Netto, Sonnesiedlung
Samstag, 25. Mai, 10-12 Uhr: Kaiserweg (Hintereingang Marktkauf)

SPD-Stand auf dem 28. Markkleeberger Stadtfest + + + Stadtratskandidaten stellen sich vor + + + Sammlung von Unterschriften für Gemeinschaftsschulen

SPD-Stand auf dem 28. Markkleeberger Stadtfest + + + Stadtratskandidaten stellen sich vor + + + Sammlung von Unterschriften für Gemeinschaftsschulen

Anlässlich des 28. Markkleeberger Stadtfestes an diesem Wochenende wird der Ortsverein SPD Markkleeberg wieder an beiden Tagen (Samstag/Sonntag, 4./5. Mai 2019) jeweils von 9 bis 18 Uhr an der Ecke Raschwitzer Straße / Rathausplatz mit einem eigenen Stand zu finden sein.

„Dieses Jahr steht ganz im Zeichen des Kommunalwahlkampfes. So werden die Bürgerinnen und Bürger ausreichend Gelegenheit haben, mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Markkleeberger Stadtrat über unsere kommunalpolitischen Ziele für die kommenden fünf Jahre ins Gespräch zu kommen. Denn wir möchten gern miteinander unser Markkleeberg gestalten“, erklärt Sebastian Bothe, Vorsitzender des Ortsvereins SPD Markkleeberg.

„Für Kinder wird es ebenfalls wieder zahlreiche Attraktionen geben, wie eine große Hüpfburg,  Badeenten-Angeln oder Kinderschminken. Zudem werden wir die landesweite Aktionswoche zum Volksantrag „Längeres gemeinsames Lernen in Sachsen“ unterstützen und an beiden Tagen noch einmal Unterschriften für die Einführung der Gemeinschaftsschule sammeln. Wir laden deshalb alle Interessierten herzlich ein, unseren Stand zu besuchen“ so Bothe abschließend.

Veranstaltungsankündigung: SPD Markkleeberg nimmt an 1.Mai-Feier am Torhaus teil

Der Ortsverein SPD Markkleeberg nimmt auch in diesem Jahr wieder an den Feierlichkeiten zum 1. Mai und dem traditionellen Maibaumsetzen am Torhaus in Markkleeberg-Ost teil. In gemütlichen Ambiente besteht für interessierte Bürgerinnen und Bürger wieder die Möglichkeit, mit SPD-Stadträten ins Gespräch über aktuelle kommunalpolitische Themen zu kommen.

Die „Neue Mitte“ entwickelt sich zu einem attraktiven Stadtzentrum

In den vergangenen Monaten gab es entlang der Rathausstraße zwischen Bahnhof und Hauptstraße einige Hürden: Vollsperrung für Autos, veränderte Führung des Fußgängerbereiches, nicht absteigen wollende Radfahrende oder schwer erreichbare Geschäfte. Gefühlt schien die Bauzeit nicht enden zu wollen, obwohl der Zeitplan eingehalten wurde. Seit Ende März erstrahlt dieser Straßenabschnitt nun in neuem Glanz, auch wenn rings herum noch nicht alles fertig ist. Die Entwicklung des Stadtzentrums ist uns ein Herzensanliegen. Deshalb haben wir den Entwick­lungsprozess von Anfang an als einzige Fraktion im Stadtrat geschlossen unterstützt - z.B. beim Bau des Sportbades, beim Ideenwettbewerb „Neue Mitte“ und beim Projekt „Am Kunstwinkel“. Unsere Vision für die nahe Zukunft: Hier finden attraktiver Einzelhandel, Ärzte und Apotheken, Cafés und Restaurants, Banken, eine zentral gelegene Bibliothek mit Veranstaltungsraum sowie barrierefreie Aufenthaltsmög­lichkeiten für Jung und Alt ihren Platz. Unsere Innenstadt hat Potential. Dieses sollten wir nutzen und mit Leben versehen. Dazu gehört auch mehr Mobilität in und um Markkleeberg. Seit der Umsetzung des Stadtverkehrskonzeptes Ende 2016 hat sich diese weiter verbessert. Alle Stadtteile sind durch den öffentlichen Personennahverkehr miteinander verbunden. Doch wir finden, dass weitere Verbesserungen notwendig sind. So sollte die Buslinie 106 künftig über die Raschwitzer Straße fahren, damit auch das Rathaus und der agra-Park mit dem Bus erreichbar wären. Was sagen Sie? Ihre SPD Markkleeberg

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