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Drei Fragen an Karsten Schütze zum Thema Wirtschaft

Am 20. September stellt sich unser Oberbürgermeister Karsten Schütze zur Wiederwahl. Wir stellen ihm deshalb wieder drei Fragen zu seinen Zielen für Markkleeberg.  

Frage 1: Die IHK und die Handwerkskammer Leipzig haben die Ergebnisse ihrer Umfrage zur Standortzufriedenheit von Unternehmen in Mitteldeutschland vorgestellt. Markkleeberg schnitt dabei erneut sehr gut ab. Wie kommt dieses tolle Ergebnis zustande?
Schütze:  Wirtschaftsförderung wird in unserer Stadt großgeschrieben und ist direkt beim OBM angesiedelt. Es gibt regelmäßige Firmenbesuche und Gewerbestammtische, jährlich einen Wirtschaftsempfang. Die Gewerbesteuern sind seit 20 Jahren nicht erhöht worden. Unsere Infrastruktur wird immer wieder gelobt.

Frage 2: Das klingt nach einer funktionierenden Partnerschaft zwischen Stadt und Wirtschaft?

Schütze:  Unternehmen erhalten den kompletten Service einer Verwaltung. Beratung und Vernetzung stehen dabei im Fokus. Ansiedelungen oder Erweiterungen werden direkt begleitet. Der kurze Draht ins Rathaus wird immer wieder positiv eingeschätzt.

Frage 3: Was kann man noch verbessern?

Schütze: Die Vernetzung der Unternehmen untereinander, aber auch mit den Bürgern. Wir haben mit dem Online-Marktplatz ein Instrument geschaffen, das noch ausbaufähig ist. Der innerstädtische Einzelhandel muss weiter gestärkt werden, z.B. durch die Entwicklung der „Neuen Mitte“. Und wir brauchen zusätzliche Gewerbeflächen.

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Drei Fragen an Karsten Schütze zum Thema Umwelt

Am 20. September stellt sich unser Oberbürgermeister Karsten Schütze zur Wiederwahl. Wir stellen ihm deshalb wieder drei Fragen zu seinen Zielen für Markkleeberg.  

Frage 1: Anfang Juli beschloss der Bundestag das „Strukturstärkungsgesetz“. Darin ist als Verkehrsvorhaben der B2-Tunnel durch den agra-Park verankert. Wie groß ist die Freude?
Schütze: Riesig! Für diese Entscheidung haben wir über acht Jahre gekämpft - als Bürgerverein PRO agra-Park, als Stadt, als Region. Damals hätten wir es uns nicht erträumt, dass der Tunnel mal in einem vom Bundestag beschlossenen Gesetz steht. Dieser wird den Park ökologisch aufwerten und die Aufenthaltsqualität verbessern. Er gibt uns zudem die Möglichkeit einer erneuten Bewerbung um eine Gartenschau.

Frage 2: Wie grün ist Markkleeberg?

Schütze: Markkleeberg ist mit seinen Parks und Seen, innerstädtischen Grünflächen, 19 Kleingartenvereinen, über 60 Natur- und Bodendenkmalen und über 20 geschützten Biotopen schon jetzt eine grüne Stadt. Das gilt es zu erhalten. Unsere Stadt braucht aber noch mehr Grün. 

Frage 3: Woran denken sie konkret?

Schütze: Ich denke z.B. an die Weinteichsenke, die Landschaftsschutzgebiet werden soll. Darauf haben sich Verwaltung und Stadtrat verständigt. Geplant ist dort zudem ein Natursinnespfad. Zu mehr Grün gehört für mich auch die Umsetzung unseres Klimaschutzkonzeptes. Dazu braucht es ein eigenes Budget im Haushalt, ergänzt durch Fördermittel.

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Drei Fragen an Karsten Schütze zum Thema Stadtentwicklung

Am 20. September stellt sich unser Oberbürgermeister Karsten Schütze zur Wiederwahl. Wir stellen ihm deshalb wieder drei Fragen zu seinen Zielen für Markkleeberg.  

Frage 1: Die Innenstadt hat sich in den letzten Jahren verändert. Worauf dürfen sich die Markkleeberger in den kommenden Jahren noch freuen?
Schütze: Wir sind mitten in der Umsetzung der Ergebnisse des Ideenwettbewerbs, dem eine breite Bürgerbeteiligung zugrunde liegt. Bahnhof mit Sportbad, Bahnhofsplatz und der Platz „Am Kunstwinkel“ können sich bereits sehen lassen. In den nächsten Jahren werden die Flächen gegenüber der Rathausgalerie und des Bahnhofes entwickelt. Wir können uns auf neue Geschäfte, Gewerbe, Gastronomie, Wohnungen und Parkplätze freuen.

Frage 2: Wie bekommt diese Erfolgsstory ihr happy end?

Schütze: Wichtig wird sein, die „Neue Mitte“ mit Leben zu füllen. Mir ist daher die Aufenthaltsqualität wichtig. Ich freue mich, dass der Bahnhofsvorplatz schon gut angenommen wird. Die nächsten Abschnitte brauchen ausreichend Sitzmöglichkeiten und v.a. Grün, also Bäume und Blumenbeete.

Frage 3: Die Mitte wird entwickelt - was ist mit den einzelnen Ortsteilen?

Schütze: Ganz klar, wir müssen uns den Ortsteilen stärker widmen. Der Schillerplatz in Markkleeberg-Ost, das Areal um Bahnhof und Schloss in Gaschwitz oder der Kirchplatz in Wachau brauchen die gleiche Aufmerksamkeit wie die „Neue Mitte“. Unser Markkleeberg lebt von seinen schönen Ortsteilen.

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Drei Fragen an Karsten Schütze zum Thema Verkehr

Am 20. September stellt sich unser Oberbürgermeister Karsten Schütze zur Wiederwahl. In den kommenden Ausgaben stellen wir ihm deshalb jeweils drei Fragen zu seinen Zielen für Markkleeberg in den nächsten sieben Jahren.  

Frage 1: Die vielen Baustellen machen Defizite im Verkehr deutlich. Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Schütze: Die Situation auf der Seenallee ist nicht zufriedenstellend. Hier brauchen wir eine breitere oder zweite Brücke, damit der Verkehr besser auf die B2 abfließt. Die Kreuzung an der Hauptstraße benötigt extra Abbiegespuren zur Seenallee, denn in Stoßzeiten kommt es hier leider oftmals zu Staus und auch Unfällen.

Frage 2: Die SPD-Fraktion hat sich mit der Idee eines Kreisverkehrs an dieser Stelle bisher nicht durchsetzen können. Wie stehen sie dazu?

Schütze: Ein Kreisverkehr macht aus meiner Sicht Sinn. Das Beispiel Grimma zeigt, wie man von der Autobahn über zwei Kreisverkehre zügig in das Stadtzentrum gelangt. Wir sollten daher gegenüber dem Landesamt eine Untersuchung dazu veranlassen.

Frage 3: Wie kann der Verkehr in unserer Stadt noch verbessert werden?

Schütze: Wir brauchen die Umsetzung einer Stellplatzkonzeption für die Innenstadt, sichere Radwege, Querungshilfen für Fußgänger, Geschwindigkeitsbegrenzungen zur Erhöhung der Sicherheit und Minderung des Lärms. Die Qualität des ÖPNV ist weiter zu verbessern, z.B. sollten Rathaus und agra-Park mit Bus besser erreichbar sein.

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OBM Karsten Schütze - ein Markkleeberger für alle Markkleeberger

Seit dem 4. Juni 2020 steht es nun auch offiziell fest: unser amtierender Oberbürgermeister Karsten Schütze stellt sich am 20. September 2020 zur Wiederwahl. Dafür wurde er von den zahlreich erschienenen SPD-Mitgliedern in einer Mitgliederversammlung im Großen Lindensaal mit rund 96 % Zustimmung nominiert. In seiner Vorstellungsrede machte Karsten Schütze seine Ziele für die nächsten sieben Jahre deutlich. Der Slogan des Markkleeberger Leitbildes „Markkleeberg: See.Stadt.Grün“ wird weiterhin Richtschnur für das Handeln der nächsten Jahre sein. Markkleeberg ist und bleibt ein beliebter Wohn-, Arbeits- und Lebensort. Deshalb kann man stolz auf unsere Stadt sein. Dennoch sieht er weiteres Entwicklungspotential, vor allem in den Bereichen Stadtentwicklung, Familie, Umwelt, Bürgerbeteiligung, Wirtschaft und Rathaus. Zudem ist sein Anspruch, dass Markkleeberg eine Stadt für Alle ist. Ob jüngere oder ältere Menschen, Familien oder Alleinstehende, Menschen mit Behinderung, Alteingesessene oder Neuzugezogene - jede und jeder hat ein Recht darauf, sich hier wohl zu fühlen. Deshalb wird Schütze neben diesen inhaltlichen Zielen weiterhin ein OBM „zum Anfassen“ sein. Sprich die monatlichen Bürgersprechstunden werden ebenso beibehalten, wie Ortsteilspaziergänge und regelmäßige Besuche der Vereine, Feuerwehren, Unternehmen und Institutionen. Karsten Schütze kennt die Menschen und unsere Stadt. Er ist ein Markkleeberger für alle Markkleeberger. Deshalb freut er sich über zahlreiche und tatkräftige Unterstützung. Ihre SPD Markkleeberg

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