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Solidarität und gesellschaftlicher Zusammenhalt ist nun gefragt

Wir befinden uns derzeit in der größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele für uns selbstverständlich gewordene Lebensbereiche stehen für die nächste Zeit still. Das öffentliche Leben findet nicht mehr statt. Umso wichtiger sind nun Solidarität untereinander und gesellschaftlicher Zusammenhalt insgesamt. Denken wir v.a. an jene, die es im normalen Alltag ohnehin schon schwer haben und nun noch mehr auf unsere Hilfe angewiesen sind: arme Menschen, ältere Menschen, Menschen mit Behinderung oder Menschen anderer Herkunft. Leisten wir dort Hilfe, wo es uns in diesen Zeiten möglich ist - in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Das können das Erledigen von Einkäufen sein, kleine handwerkliche Tätigkeiten oder das Herstellen von Kontakten zu Ämtern. Zudem sollten wir die Ansprache von Bundeskanzlerin Merkel zu Herzen nehmen und danach handeln. Die Regeln der Ausgangsbestimmungen und Empfehlungen für Hygiene müssen eingehalten werden. Hamstern ist nicht notwendig und absolut unsolidarisch! Die Versorgungslage in Deutschland ist gesichert. Informieren wir uns auf den Internetseiten der Bundesregierung, Landesregierung, Gesundheitsämter, Stadt Markkleeberg oder des Robert-Koch-Institutes. Dort stehen alle wichtigen und glaubwürdigen Informationen. Wir können unseren Regierungen und Parlamenten vertrauen. Dort wird mit Hochdruck an der Bewältigung dieser enormen Herausforderung gearbeitet. Unterstützen wir sie dabei, wo wir können: durch Einhalten von Regeln, durch Leben von Solidarität und Zusammenhalt. Ihre SPD Markkleeberg

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Unterstützung des Ehrenamtes im Landkreis Leipzig und in Markkleeberg

Das Ehrenamt gehört zu den Grundpfeilern unserer funktionierenden demokratischen Gesellschaft. Dessen Förderung und Unterstützung ist für uns als SPD seit jeher ein Herzensanliegen. Auf allen politischen Ebenen setzen wir uns für dieses Ziel ein. Mit Erfolg! So hat der Freistaat Sachsen in den letzten Jahren die Ehrenamtsförderung Schritt für Schritt ausgebaut, bspw. beim Förderprogramm „Wir für Sachsen“ oder bei der Aufstockung des Kommunalen Ehrenamtsbudgets. Letzteres war auch Thema im Kreistag am 4. März. Als SPD-Fraktion haben wir geschlossen für den Beschlussvorschlag gestimmt, der ein kommunales Ehrenamtsbudget in Höhe von 200.000 EUR vorsah. Wir sind froh, dass dies fraktionsübergreifend der Fall war. Nun können wieder bis zu 1.000 Ehrenamtskarten ausgereicht, Leuchtturmprojekte mit bis zu 5.000 EUR unterstützt sowie die ehrenamtliche Arbeit des Kreisfeuerwehrverbandes und der Sportvereine für Kinder und Jugendliche gestärkt werden. Im Markkleeberger Stadtrat beraten wir derzeit über die Verwendung der pauschalen Zuweisung des Freistaates (70.000 EUR). In den letzten beiden Jahren haben wir mit diesen Geldern u.a. das Ehrenamt in den Vereinen, Fördervereinen und Feuerwehren zusätzlich unterstützen können. Auch in diesem Jahr sollen wieder möglichst viele Markkleeberger/innen davon profitieren. Zudem hat unser stellvertretender Ministerpräsident, Martin Dulig, zu seiner Küchentisch-Veranstaltung erfreulicherweise angekündigt, diese pauschale Zuwendung auch in den kommenden Jahren fortzuführen. Ihre SPD Markkleeberg

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Mehr Sicherheit für die Badegäste am Strandbad Markkleeberger See

Die letzte Stadtratssitzung sah eine Entscheidung vor, über die wir fraktionsübergreifend bereits längere Zeit intensiv diskutiert haben: Die Einrichtung eines bewachten Badestrandes am Markkleeberger See, genauer gesagt am Strandbad. Der Stadtrat hat das berechtigte Anliegen der Bürgerinnen und Bürger aufgegriffen, damit es bereits zur Badesaison in diesem Jahr eine erste Lösung gibt. Als SPD-Stadtratsfraktion haben wir gern für diesen Beschluss gestimmt. Aus unserer Sicht hat sich die Notwendigkeit dafür noch einmal erhöht, als das agra-Bad geschlossen wurde, denn das war die einzige beaufsichtigte Bademöglichkeit im Freien in unserer Stadt. Zudem freut es uns, dass wir beim Thema Badesicherheit einen gemeinsamen Konsens mit den Fraktionen CDU/FDP, Grüne und Linke haben. Jetzt ist ein erster Anfang getan, allerdings handelt es sich noch um eine Übergangslösung. Dieses Jahr geht es also auch darum, reichliche Erfahrungen zu sammeln, um ggf. dieses oder jenes in den Folgejahren zu verbessern und die Badesicherheit weiter zu erhöhen. Zudem halten wir es für dringend geboten, dass es in puncto Badesicherheit ein Gesamtkonzept für alle Seen in der näheren Markkleeberger Umgebung geben muss. Erfreulich ist daher, dass derzeit vom Kommunalen Forum Südraum Leipzig ein solches Gesamtkonzept erarbeitet wird. Daneben möchten wir aber auch gern Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger Markkleebergs anregen, uns Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen.

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Im Gespräch bleiben und Stadt-Umland-Verkehre gemeinsam denken

Einen gelungenen Auftakt gab es für unser neues Veranstaltungsformates „Im Gespräch mit...“ Anfang Februar. Erster Gast war Oberbürgermeister Karsten Schütze, der sich knapp zwei Stunden lang den Fragen der zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger stellte. Ein großes Thema war die Verkehrssituation in unserer Stadt und mit Blick auf die Nachbarstadt Leipzig. Wie bereits von der Stadtverwaltung bekanntgegeben, stehen in diesem Jahr mehrere Straßenbauarbeiten in Markkleeberg an (z.B. die Bahnbrücke Koburger Straße, der letzte Sanierungsabschnitt Friedrich-Ebert-Straße, die angrenzende Kreuzung mit der Rathausstraße sowie die Seenallee zwischen Hauptstraße und Städtelner Straße). Diese Maßnahmen sind zeitlich koordiniert. Hinzu kommen Baumaßnahmen an der agra-Brücke mit Fahrbahneinengung und in Connewitz in der Bornaischen Straße, auf die Markkleeberg keinen Einfluss hat, die jedoch Auswirkungen auf unsere Stadt haben. Einigkeit bestand deshalb darin, dass hier ein Abstimmungsbedarf mit Leipzig besteht. Das gilt auch für den anvisierten Radschnellweg zwischen Leipzig und Markkleeberg, v.a. was die Streckenführung betrifft. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) endet ebenfalls nicht an der Stadtgrenze. Wenn in Leipzig bspw. ein 365 EUR-Ticket eingeführt wird, müssen die Umlandstädte an den Tarifgrenzen mit in die Betrachtung einbezogen werden. Kurzum: Wir müssen Stadt-Umland-Verkehre gemeinsam denken. Und im Gespräch miteinander bleiben. Darum setzen wir unser neues Veranstaltungsformat gern fort.

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