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Straßenausbaubeiträge in Markkleeberg abgeschafft

In der Mai-Stadtratssitzung wurde nach fraktionsübergreifendem Antrag im April nun die Straßenausbaubeitragssatzung einstimmig vom Stadtrat aufgehoben. Die Aufhebung gilt rückwirkend zum 1.1.2019. Damit werden bei Straßenausbaumaßnahmen nicht mehr die anliegenden Bürgerinnen und Bürger mit einem Eigenbeitrag zur Kasse gebeten. Die Kosten werden künftig solidarisiert, also aus dem städtischen Haushalt bezahlt. Wir freuen uns sehr, dass wir es gemeinsam mit den anderen Fraktionen geschafft haben, dieses schon länger diskutierte und von vielen gewünschte Thema umgesetzt zu haben. Es zeigt sich einmal mehr, wie erfolgreich die demokratische und konstruktive Zusammenarbeit im Markkleeberger Stadtrat ist. So haben wir in der Vergangenheit viele wichtige Anliegen und Vorhaben mit großer Mehrheit beschließen können. Unsere Stadt profitiert seit mittlerweile knapp 30 Jahren enorm von der an Sachthemen orientierten und zielgerichteten Stadtratsarbeit. Wir sind guter Dinge, dass dies auch in den kommenden fünf Jahren nahtlos fortgesetzt wird. Da wir unserem Motto „Miteinander unser Markkleeberg gestalten“ treu bleiben werden, möchten wir Sie hiermit gern dazu ermutigen, uns Ihre Anregungen, Fragen und Ideen zur weiteren Entwicklung Markkleebergs zu schicken. Teilen Sie uns mit, was Sie stört, was Sie verbessern würden, aber auch, was Ihnen gut gefällt und so bleiben sollte. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder zu unserer Bürgersprechstunde, dem „Café Kommunale“ (siehe Termine). Ihre SPD Markkleeberg

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Jetzt erst recht miteinander unser Markkleeberg gestalten

Die Ergebnisse der Kommunalwahl am 26. Mai waren ernüchternd. Im Vergleich von 33,2 % zur Wahl 2014 haben wir nur noch 23,8 % erhalten. Damit sind wir nicht zufrieden. Wir stellen aber auch fest, dass die Wählerinnen und Wähler in ihrem Stimmverhalten zwischen Europawahl und Kommunalwahlen bei der SPD im Vergleich zu den anderen Parteien sehr wohl unterschieden haben. Auch wenn wir mit Rolf Müller, Constanze Ambrosch, Sebastian Bothe, Frank Zieger, Evelin Müller und Rainer Leipnitz nur noch sechs Stadträte statt vorher neun haben, so nehmen wir die Herausforderung an. Wir werden uns auch weiterhin engagiert und ehrenamtlich für unsere Stadt Markkleeberg einsetzen. Wir werden den Weg des miteinander Gestaltens fortsetzen. Denn für uns steht das konstruktive Miteinander für die Stadt und die hier lebenden Menschen sowie das Finden der besten Lösungen im Mitteilpunkt. Das Wahlergebnis ist für alle Parteien Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir stehen jedenfalls für eine fraktionsübergreifende, demokratische Zusammenarbeit zur Verfügung. Für uns gilt Gemeinwohl vor Eigennutz und Sachpolitik vor ideologischen Grabenkämpfen. Wir möchten gern miteinander unser Markkleeberg gestalten. Deshalb danken wir allen, die uns dafür am 26. Mai 2019 wieder Ihre Stimme gegeben haben! Zudem gilt für sie wie für alle anderen immer unser Angebot: Kontaktieren Sie uns per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder zu unserem „Café Kommunale“ und teilen Sie uns mit, was Ihnen unter den Fingernägeln brennt. Ihre SPD Markkleeberg

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Mit uns bleibt Markkleeberg selbstständig!

Mittlerweile ist der erfolgreiche Kampf um die Selbstständigkeit Markkleebergs 20 Jahre her. An unserer Grundhaltung hat sich aber nichts geändert: Mit uns wird es keine Eingemeindung nach Leipzig geben. Markkleeberg hat sich im Leipziger Neuseenland als Mittelzentrum längst etabliert. Hier finden wir eine moderne Infrastruktur, moderne Bildungseinrichtungen, vielfältiges Gewerbe und Einzelhandel, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Kulturangebote und natürlich die beiden Seen, um die uns viele beneiden. Diese tolle Entwicklung der letzten 20 Jahren kann aber nur als eigenständige Stadt weitergehen. Darum möchten wir Markkleeberg als Mittelzentrum weiter stärken. Dazu trug der Bau des Sportbades bei, der u.a. das Schulschwimmen absichert. Dazu wird ebenso die „Neue Mitte“ gehören, also die Entstehung einer modernen Innenstadt, die ihrem Namen gerecht wird. Darüber hinaus wollen wir mit der Umsetzung des nächsten Jahrzehntprojektes beginnen: der Bau einer zentral gelegenen Multifunktionsarena für Sport, Kultur und Veranstaltungen. Unsere Sportvereine, aber auch der Schulsport in unserer weiter wachsenden Stadt brauchen diese doch recht dringend. Sie würde aber ebenso größere Konzerte und Veranstaltungen ermöglichen. Auch das würde die Selbstständigkeit Markkleebergs stärken. Deshalb werden wir mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere l(i)ebenswerte Stadt weiterentwickeln und noch schöner machen. Damit Markkleeberg weiter Markkleeberg bleibt! Ihre SPD Markkleeberg

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Markkleeberg soll eine Sportstadt bleiben

Die Förderung des Sports ist für uns selbstverständlich, denn Markkleeberg war und ist eine Sportstadt und soll es natürlich auch bleiben. Immerhin gibt es in unserer Stadt über 20 Sportvereine, in denen rund 5.800 Markkleeberger/innen jeden Alters eine qualifizierte sportliche Betätigung mit oder ohne Wettkampf ermöglicht wird. Jeder dieser Vereine verdient es, gefördert zu werden. Dabei muss die besondere Förderung von Kindern und Jugendlichen sowie sozial Schwächeren weiter ausgebaut werden. Die für die Nutzung der Sportanlagen erhobenen Entgelte müssen weiterhin moderat bleiben. Die für den Schul- und Vereinssport notwendige Infrastruktur muss erhalten und - wo erforderlich - zügig modernisiert oder erweitert werden. Insbesondere die Dreifelderhalle, der Sportpark Camillo Ugi und die Sporthalle Schulstraße sind hier von hoher Priorität. Um noch mehr Markkleeberger/innen eine attraktive Stätte für Sportwettkämpfe und Kulturveranstaltung mit viel Publikum zu ermöglichen, muss zudem schnellstmöglich der im Markkleeberger Leitbild 2030 verankerte Bau einer zentral gelegenen Multifunktionshalle für Sport und Kultur realisiert werden. Daneben werden aber auch Investitionen in den Kanupark notwendig sein. Dieser genießt international ein großes Ansehen und ist beste Werbung für Markkleeberg. Für alle Investitionsmaßnahmen sind wie bisher maximale Fördermittel einzuwerben. Dafür stehen wir im Stadtrat ein. Gern nehmen wir Ihre Anregungen auf, denn wir möchten miteinander unser Markkleeberg gestalten. Ihre SPD Markkleeberg

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Die „Neue Mitte“ entwickelt sich zu einem attraktiven Stadtzentrum

In den vergangenen Monaten gab es entlang der Rathausstraße zwischen Bahnhof und Hauptstraße einige Hürden: Vollsperrung für Autos, veränderte Führung des Fußgängerbereiches, nicht absteigen wollende Radfahrende oder schwer erreichbare Geschäfte. Gefühlt schien die Bauzeit nicht enden zu wollen, obwohl der Zeitplan eingehalten wurde. Seit Ende März erstrahlt dieser Straßenabschnitt nun in neuem Glanz, auch wenn rings herum noch nicht alles fertig ist. Die Entwicklung des Stadtzentrums ist uns ein Herzensanliegen. Deshalb haben wir den Entwick­lungsprozess von Anfang an als einzige Fraktion im Stadtrat geschlossen unterstützt - z.B. beim Bau des Sportbades, beim Ideenwettbewerb „Neue Mitte“ und beim Projekt „Am Kunstwinkel“. Unsere Vision für die nahe Zukunft: Hier finden attraktiver Einzelhandel, Ärzte und Apotheken, Cafés und Restaurants, Banken, eine zentral gelegene Bibliothek mit Veranstaltungsraum sowie barrierefreie Aufenthaltsmög­lichkeiten für Jung und Alt ihren Platz. Unsere Innenstadt hat Potential. Dieses sollten wir nutzen und mit Leben versehen. Dazu gehört auch mehr Mobilität in und um Markkleeberg. Seit der Umsetzung des Stadtverkehrskonzeptes Ende 2016 hat sich diese weiter verbessert. Alle Stadtteile sind durch den öffentlichen Personennahverkehr miteinander verbunden. Doch wir finden, dass weitere Verbesserungen notwendig sind. So sollte die Buslinie 106 künftig über die Raschwitzer Straße fahren, damit auch das Rathaus und der agra-Park mit dem Bus erreichbar wären. Was sagen Sie? Ihre SPD Markkleeberg

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